Michael Paschen
Es geht in Zukunft gar nicht mehr darum, was ein Mensch ohne KI kann – sondern was er mit KI leistet, was ein anderer nicht schafft.
Offene Gespräche mit Menschen, die viel gesehen haben. Über Strategie, Technologie, Prozesse und Transformation. Ehrlich darüber, was scheitert — und genauso darüber, was richtig gut funktioniert.
Wofür diese Lounge steht
Wir sprechen über Projekte, die im Sand verliefen — und über die, die überraschend gut liefen. Beides ist lehrreich. Nur eines davon wird selten erzählt.
Keine Fünf-Schritte-Pläne, keine Reifegradpyramiden. Am Mikrofon sitzen Menschen, die es gemacht haben und sagen, was sie heute anders machen würden.
KI-Agenten im Recruiting, skillbasierte Organisation, People Analytics, New Pay, Schnittstellen, die endlich sitzen: In jeder Folge landet mindestens ein Werkzeug in deinem Kasten.
Ein Gast, ein Thema, ein Learning. Kurz genug für den Arbeitsweg, dicht genug, dass etwas hängen bleibt.
Excel-Listen, E-Mail-Pingpong, Daten in fünf Systemen, die nichts voneinander wissen. Wer so arbeitet, wird als Dienstleister behandelt — und kommt aus dieser Rolle nicht heraus.
Prozesse sortieren, Datenfelder sauber definieren, Schnittstellen schließen. Unspektakulär, mühsam — und die einzige Grundlage, auf der Strategie überhaupt möglich wird.
Wenn das Fundament steht, wird Automatisierung selbstverständlich und KI zum Werkzeug statt zum Versprechen. Strategie, Technologie, Prozesse und Kultur greifen ineinander. Genau darüber reden wir hier.
Frisch aus dem Studio
Es geht in Zukunft gar nicht mehr darum, was ein Mensch ohne KI kann – sondern was er mit KI leistet, was ein anderer nicht schafft.
Krank ist krank. Ich werde richtig wütend, wenn ich eine kranke Person am Laptop sehe – aber wenn sie fit ist, will ich meine 100 %.
Führen ist im Jahr 2026 keine Ansammlung von Soft Skills mehr, sondern ein messbares Handwerk, das man beherrschen muss.
Wir automatisieren Prozesse in der Personalabteilung ja nicht, um den Menschen wegzurationalisieren, sondern um endlich wieder Zeit für ihn zu haben.
HR hat kein Wissensproblem, sondern oft ein festsitzendes Anspruchsdenken und den Hang zur Selbstgeißelung.
Das komplette Archiv
Filtere nach dem, was dich gerade beschäftigt — von KI und Automatisierung über Recruiting bis Führung und Kultur.
Wer hier nachbohrt
Bevor ich den HR-Autopiloten gegründet habe, war ich lange in großen Konzernen unterwegs — Pharma und Logistik, international, mit allem, was dazugehört. Dort habe ich gelernt, was ich bis heute für den entscheidenden Hebel halte: Ohne klare Prozesse und verlässliche Strukturen nützt die beste Idee nichts.
Im Juni 2024 habe ich mit meinem Mitgründer Peter den HR-Autopiloten gestartet — mit der Idee, einen Workflow-Builder zu bauen, der Prozesse, Tools und Menschen verbindet. Genau deshalb gibt es auch diese Lounge: Ich frage nach, wo andere abkürzen. Was hat funktioniert, was ist gescheitert, was würdest du heute anders machen?
Mitmachen
Wir suchen keine Hochglanz-Cases. Die besten Folgen entstehen dort, wo jemand zugibt, was nicht funktioniert hat — und was er heute anders machen würde.
15 Minuten über dein Thema. Passt es, steht die Aufnahme meist innerhalb von vier Wochen.
Dir fehlt eine Stimme in der Lounge — eine Kollegin, ein Anbieter, jemand mit einer unbequemen Meinung? Schick uns den Namen, wir fragen an.
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